+++ BERLINS SCHÖNSTE TOURISTINFORMATION +++ BERLINS MOST BEAUTIFUL TOURISTINFORMATION +++

+++ BERLINS SCHÖNSTE TOURISTINFORMATION +++ BERLINS MOST BEAUTIFUL TOURISTINFORMATION +++
NIC Neukölln Info Center +++ Rathaus Neukölln +++ Karl-Marx-Straße 83 +++ 12043 Berlin +++ Montag - Donnerstag 10.00 - 17.00 Uhr +++ Freitag 10.00 - 15.00 Uhr

Freitag, 30. September 2016

Der #Neukölln Tagesspiegel Newsletter empfiehlt: Events in #Neukölln

Hier geht´s zur Anmeldung: https://leute.tagesspiegel.de/

Berliner Woche empfiehlt: Einblick in die deutsche Geschichte für Zuwanderer in #Neukölln

http://www.berliner-woche.de/neukoelln/kultur/einblick-in-die-deutsche-geschichte-fuer-zuwanderer-d109473.html

Berliner Woche empfiehlt: Hotel Estrel in #Neukölln lädt zum Bewerbertag ein


http://www.berliner-woche.de/neukoelln/wirtschaft/hotel-laedt-zum-bewerbertag-ein-d109520.html

Magazin Zitty empfiehlt: Co-Gewinner Projektraumpreis Konditionalgefüge in #Neukölln


http://www.zitty.de/konditionalgefuege-neukoelln/

Stellenangebote im Tourismus: Aktuelle Angebote des Hotel Estrels in #Neukölln

Dann mal ran an die Bewerbungen:

http://www.estrel.com/de/karriere/stellenangebote.html

Vielleicht einfach mal anrufen, ob die Deadlines verlängert wurden.

Donnerstag, 29. September 2016

Neue Eiszeit beginnt im Eisstadion Neukölln des Werner-Seelenbinder-Sportparks am 8. Oktober 2016

Neue Eiszeit beginnt im Eisstadion Neukölln des Werner-Seelenbinder-Sportparks am 8. Oktober 2016

Die neue Eiszeit beginnt im Eisstadion Neukölln des Werner-Seelenbinder-Sportparks am 8. Oktober 2016
Am Samstag, dem 8. Oktober 2016, startet das Eisstadion Neukölln in die Saison 2016/ 2017. Auftakt zur neuen Saison ist der traditionelle „Tag der offenen Tür“ am Tag zuvor.

Nun ist es wieder soweit: Jung und Alt dürfen sich zu gewohnt günstigen Preisen aufs Glatteis begeben und die Kufen im Eisstadion des Werner – Seelenbinder – Sportpark – Neukölln schwingen. Auch die Angebote „Happy Hour“ und „Happy Day“ mit halben Preisen bleiben bestehen.

Bereits am Freitag, dem 7. Oktober 2016 öffnet das Eisstadion in der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr zum „Tag der offenen Tür“, um den Eislauffans die Möglichkeit zu bieten, sich kostenlos auf dem Eis warmzulaufen. Saison- und Sammelkarten können an diesem Tag bereits erworben werden.

Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer wird selbstverständlich das Eis auch persönlich testen und gegen 17 Uhr erwartet.

Auch in dieser Saison ist es wieder möglich, Kindergeburtstage im Eisstadion Neukölln zu feiern. Auskünfte hierzu erhält man direkt vor Ort oder unter der Telefonnummer 628 04 403.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 09-13 / 15-18 / 19-21:30 Uhr
Samstag: 09-12 / 15-18 / 19-21:30 Uhr
Sonn- u. Feiertag: 09-13 / 14-17 Uhr

https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/sportamt/artikel.289179.php

Preise:
https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/aemter/schul-und-sportamt/sportamt/artikel.289242.php

QUELLE und Ansprechpartner für weitere Informationen:
FB Sport, Herr Michael Klein
Tel: 030 / 90239 2982
E-Mail: michael.klein@bezirksamt-neukoelln.de

Rückfragen: Bezirksamt Neukölln, Telefon: +49 30 90239 0

Dienstag, 27. September 2016

#Neuköllner Zitronen machen Musik: Salonmusik Herbst/Winter 2016 im Zitronencafé

NIC NEUKÖLLN INFO CENTER

Salonmusik Herbst/Winter 2016 im Zitronencafé

Schierker Straße 8, 12051 Berlin, neben der Galerie im Körnerpark

Vom 9. Oktober bis 18. Dezember 2016, immer sonntags 18 Uhr

Die „Salonmusik“ im Zitronencafé im Körnerpark wird als Veranstaltungsreihe durch den Fachbereich Kultur der Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport konzipiert, geplant und finanziert.
Das Konzept der Reihe, stilistisch möglichst offen zu sein, dabei aber immer auf Qualität zu achten, hat sich bewährt. Mittlerweile sind die beliebten Salonmusik-Konzerte ein fester Bestandteil des Neuköllner Kulturlebens.

Auch ist die Konzertreihe sehr international. Zwar leben die meisten
der mitwirkenden Künstler*innen in Berlin, doch ihre Herkunftsländer
sind so vielfältig wie die Bevölkerung in Neukölln. Die Musiker*innen
kommen aus Südkorea, Neuseeland, Spanien, Griechenland, Bulgarien,
Deutschland und Chile.

Zur Eröffnung am 9. Oktober 2016 geht es nach Südeuropa. Der spanische
Sänger Sergio Usle García und der Berliner Gitarrist Steffen Ehrhardt
bringen spanische Volkslieder, die außerhalb Spaniens kaum gespielt
werden, zu Gehör. Ihr Programm wird bereichert durch mitreißende
argentinische Tangos.

Eine Woche später (16. Oktober) führt die musikalische Reise nach
Südkorea. Der seit einigen Jahren in Berlin lebende Koreaner Sung-Jun
Ko ist ein Multiinstrumentalist und wechselt souverän zwischen
E-Gitarre, Oud (arabische Laute) und Gayageum (12-saitige koreanische
Wölbbrettzither). Sein musikalischer Partner Sung-Eun Jin begann als
Jazz/Rock Drummer in Korea, bevor er zur Handpan wechselte, einem
Instrument, das bestens zur traditionellen koreanischen Musik passt.

Neuseeland steht am 23. Oktober auf dem Programm. Allerdings lebt die
neuseeländische Sängerin Hattie St. John schon viele Jahre in Berlin und
ist aus der Swing&Bluesszene der Stadt nicht mehr wegzudenken. Sie
versteht es, auf charmante Art das Publikum mit neu arrangierten Swing-
und Jazzklassikern zu unterhalten und gute Laune zu verbreiten. Gekonnt
begleitet sie dabei ihr langjähriger Partner, der Pianist Martin
Zentner.

Ein ungewöhnliches Konzert erwartet die Zuhörer am 30. Oktober. Die
Namen Vivaldi, Haydn und Mendelssohn Bartholdy sind sicher vielen ein
Begriff. Doch selten wurden die Werke dieser Komponisten in einer
Besetzung mit drei Gitarren gespielt. Neben diesen Werken interpretiert
die „Classic Guitar Connection“ auch Werke von modernen Komponisten
wie Piazolla, Pujol und Takemitsu.

Highlights im November sind der Auftritt des französischen Sängers Tom
Lopez im Duo mit dem Gitarristen Paul Audoynaud und das Konzert des
bulgarischen Ausnahmesaxofonisten Vladimir Karparov mit dem deutschen
Gitarristen Andreas Brunn.

Im Dezember gibt es südamerikanische Musik zu hören mit dem Trio des
chilenischen Komponisten und Gitarristen Rodrigo Santa María und
griechische Lieder mit der Sängerin Pangiota Asimaki.

Den Abschluss bildet am 18. Dezember traditionell ein
Weihnachtslieder-Programm zum Mitsingen mit der Sopranistin Cassandra
Hoffman aus den USA.

Zitronencafé, Schierkerstraße 8, Beginn jeweils um 18 Uhr.

Eintritt frei.


QUELLE UND WEITERE INFOS: 

Bärbel Ruben
Abt. Bildung, Schule, Kultur und Sport - Dez Presse

Tel.: 030-90239-2513

Bezirksamt Neukölln von Berlin
Boddinstraße 34
12053 Berlin
http://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/abteilung-bildung-schule-kultur-und-sport/

'Neukölln ist clever: Schlauer Mittwoch im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19-21 Uhr Kleiner Saal

Einlass und Restauration ab 18.30 Uhr

Quiz ● Show ● Unterhaltung ● Spaß


Nach dem großen Erfolg in der letzten Saison geht die
Gute-Laune-Quizshow in die nächste Runde. Mit einigen neuen Programmpunkten bietet der Schlaue Mittwoch auch diesmal wieder mehr als ein herkömmliches Kneipenquiz. Auch wieder mit dabei: Quizmaster Hardy
Kistner, der Sie mit Charme, Witz und heiteren Anekdoten durch die Show führt. Es wird geraten, gespielt, gelacht und natürlich gewonnen.
 

Gespielt wird in Teams von je 6 – 8 Personen. Ob Nachbar*innen, Freund*innen oder Gropiusstädter Einrichtungen … jedes Team hat die Chance auf einen Gewinn. Einzelpersonen können ebenfalls mitspielen, sie werden zu gemischten Teams zusammengesetzt. Ein spannender Abend für alle Quiz und Rätselfreunde!

Kooperationsveranstaltung des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt und dem
Arbeitskreis Kultur in der Gropiusstadt


Spieleinsatz: 1,00 €


Anmeldung für Teams (6-8 Personen) unter Tel.: 030 / 90 239 - 1416
oder per E-Mail: www@tickets-gemeinschaftshaus.de


Weitere Termine (immer mittwochs): 09.11.2016, 11.01.2017 sowie
08.02.2017


QUELLE UND WEITERE INFOS:


Schlauer Mittwoch
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt / Kleiner Saal
Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin (U 7 Lipschitzallee, Bus 373)


Mehr Information: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Karin Korte, Telefon
902 39 – 14 10,
karin.korte@bezirksamt-neukoelln.de oder www.kultur-neukoelln.de

Montag, 26. September 2016

Polnische Kunst in #Neukölln


QUELLE UND WEITERE INFOS: http://www.neukoellnerleuchtturm.de/

#Neukölln: Hauser-Tage

 
Interkulturelles Theaterzentrum Berlin e.V. Schudomastraße 32, 12055 Berlin,


„Hauser-Tage“

ein Experimentierfestival mit Diskussionen, für Theater, Tanz, Musik und Text

Wann? vom 2.10. bis 3.10. 2016 
Wo? im Hauser – Dramatische Republik am Esperantoplatz 
 Schudomastr./Ecke Braunschweigerstr. (Nähe S-Bahnhof Sonnenallee)



Am Anfang stand die Idee eines kleinen Undergroundfestivals mit Produktionen, die aus dem Rahmen fallen. Theater, für das anderswo schlicht kein Platz ist, weil es in kein Konzept passt. Ein Festival für "Verrückte, Unangepasste, Heimatlose, Sprachgehemmte, Andere". Die „Hauser-Tage“ wollen Entwürfe, Experimente öffentlich zeigen. Es sind aber auch lange geprobte, formvollendete Stücke dabei. Die Künstler sprechen anschließend mit dem Publikum und untereinander über ihre Arbeiten. Es geht darum, Experimentierfreude und gegenseitiges Interesse zu zeigen, Welten zu mischen, vielleicht einen gemeinsamen kreativen Prozess in Gang zu setzen. 

Sehr unterschiedliche Menschen treffen hier aufeinander: professionelle Künstler, Flüchtlinge, Laien, Alte, Junge, Fremde, Einheimische, Vielbeschäftigte und Arbeitslose. Was sie eint ist eine Art Kaspar-Hauser-Gefühl, irgendwie in der Welt, wie sie ist und funktioniert, nicht am rechten Platz zu sein. Daraus entsteht eine ganz eigene Sprache: um zu verstehen, was ist und wo man ist! Die "Hauser-Tage" widmen sich dem Dialog dieser Sprachen.

Für diese erste Ausgabe der „Hauser-Tage“, haben wir ein Programm zusammengestellt, das zu einem Teil aus einer Werkschau des Itz Berlin besteht sowie einer kleinen Auswahl von professionellen Gastproduktionen.

Jeden Tag werden zwischen 19 und 22 Uhr drei Performances vorgestellt. Davor findet eine Lesung neuer Texte statt. Dazwischen gibt kurze Performance-Einlagen und am Ende wird in einer lockeren Runde bei Essen und Trinken darüber diskutiert. Der Eintritt wird komplett an die teilnehmenden Künstler weitergereicht. Der Festivalpass für zwei Tage kostet 15 Euro, für einen Tag 10 Euro, Einzeltickets kosten 5-8 Euro.

Das Programm für die zwei Tage:
ACHTUNG: Die Voraufführung am 30.9. muss leider ausfallen. 
2.10.
17:45 Lesung - Katharina Schlender: „Die Anfängerin“, Lea Barletti: „Es war zu spät“
19:00 „Enthirnt euch!-Ubu Unchained“, Kiezcompany/ItzBerlin (DE), der lang ersehnte IV. Teil von Alfred Jarrys Ubu-Saga; Ltg. Daniel Wittkopp, Anna Weissenfels, Anja Hitze
20:15 „Haml“ (arab. für Last, Schwangerschaft), Itz Berlin e.V.; ein Projekt mit syrischen Flüchtlingen über ihre Prägungen und was sie mit sich tragen (in deutscher Sprache); Ltg. Ayman Hamadeh, Maher Draidi
21:15 „ClownLoveShow“, von und mit Antonio Willy Vilella; ein Clownsstück ohne Worte über die Liebe im Stil von Jango Edwards und Philippe Hottier (IT)
22:30 Essen + Trinken + Diskutieren
Im Verlauf des Abends Ein-, Aus- und Durchfälle von „Kasper“, mit Artur Albrecht (DE)
3.10.
17:45 Offene Lesebühne
19:00 „Alphabet“, musikalische Performance nach dem Gedicht von Inger Christensen
von und mit Christiane Hommelsheim und Irene Mattioli (DE/IT)
20:15 „the sauhaufen“, CompanyCompany/ItzBerlin e.V. , ein Stück über Arbeit und Sinn
Text/Regie: Rolf Kemnitzer, (EU)
21:30 „Parlant Papap“ Performance mit Lesungen, Filmen und Musik, alles aus eigener Herstellung von und mit Doc Schoko, Mario Schulte, Harald Wissler u.a. (DE)
22:30 Essen + Trinken + Diskutieren
Im Verlauf des Abends Inkursionen von Stefania Petracca und Munsha (IT/DE)

QUELLE UND WEITERE INFOS:  
Interkulturelles Theaterzentrum Berlin e.V. Schudomastraße 32, 12055 Berlin,

Freitag, 23. September 2016

Umfrage zum Thema Tourismus

Unsere Umfrage zum Thema Tourismus in #Neukölln läuft noch bis zum 30.09.2016! 


Macht bitte mit! 

Danke!
 
Beste Grüße, 
Euer NIC Neukölln Info Center - Team

Tag der Offenen tür: Einladung des Schulleiters der Schule am Teltowkanal in #Neukölln

Die Schule am Teltowkanal, Rungiusstraße 46, 12347 Berlin

lädt am Donnerstag, 29. September 2016, zur Gläsernen Schule ein und

gewährt Einblicke in den Unterrichtsalltag an der Schule.





Schule am Teltowkanal

24. Grundschule Neukölln
Rungiusstraße 46-52
12347 Berlin
Telefon: (030) 627 397 99-0
Fax: (030) 625 50 79


www.teltowkanal.cidsnet.de


E-Mail: Berlin-08G24@versanet.de

Begrüßt werden die Gäste durch den Schulleiter Robert Himberg und
Bildungsstadtrat Jan-Christopher Rämer um 8:45 Uhr in der Mensa der
Schule. Nach den Unterrichtserlebnissen können sich alle im Hort und in
der Schulstation umsehen.

Von 8.45 bis 10.20 Uhr können Sie die ganz normale Unterrichtsarbeit
einmal bei offenen Klassentüren zu erleben und dem Unterrichtsgeschehen
„vor Ort“ beizuwohnen.
Insbesondere Eltern, die ihre Kinder vom 4. bis zum 14.10. zur
Einschulung im kommenden Schuljahr anmelden, können sich hier ein Bild
von der zukünftigen Schule ihrer Kinder machen.

Die Schule am Teltowkanal – eine Grundschule im Bezirk Neukölln
(Ortsteil Britz) befindet sich in einem wunderschönen grünen
Schulgelände, das direkt am Teltowkanal gelegen ist.


QUELLE UND WEITERE INFO:
Bärbel Ruben
Abt. Bildung, Schule, Kultur und Sport - Dez Presse

Tel.: 030-90239-2513

Bezirksamt Neukölln von Berlin
Boddinstraße 34
12053 Berlin
http://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/abteilung-bildung-schule-kultur-und-sport/
Bezirksamt Neukoelln von Berlin
Postadresse:
Karl-Marx-Strasse 83
12040 Berlin

Rock ´n´Roll in #Neukölln: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt präsentiert: Petticoat

Samstag, 8.10.2016, 20.00 Uhr, Großer Saal

Sie sind eine Berliner Institution. Unter dem Motto „Keep on
rockin’“ präsentiert die Band in ihrer Rockin’ Autumn Show
die Evergreens der 50er und 60er Jahre. Anfänglich ein Geheimtipp,
avancierte Petticoat durch zahlreiche TV-Auftritte und sechs
erfolgreiche CD-Veröffentlichungen zu den bekanntesten Show-Bands der
Stadt. Eine große Tanzfläche sowie Bewirtung an den Plätzen machen den
Abend im Großen Saal des Gemeinschaftshauses erneut zu einem
unvergessenen Erlebnis.

Karten 16 €, ermäßigt 12 €, Einlass: 19 Uhr
Tickets: 030 / 902 39 - 14 16 oder www@tickets-gemeinschaftshaus.de

Petticoat - Rockin’ Autumn Show


QUELLE UND WEITERE INFOS:
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin (U 7 Lipschitzallee, Bus 373)
Mehr Information: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Karin Korte, Tel. 902
39-14 10,
karin.korte@bezirksamt-neukoelln.de oder www.kultur-neukoelln.de

Dienstag, 20. September 2016

Zu Ehren eines böhmischen Neuköllners: Manfred Motel


Wir sind dankbar für sein Wirken und Werken in Neukölln.


In Erinnerung an Manfred Motel:

https://facettenneukoelln.wordpress.com/2016/09/20/nachruf-manfred_motel-boehmisches_dorf-neukoelln/#more-111766

#Neukölln: Jürgen Bürgin MENSCH UND METROPOLE Fotografien 2009–2015

24. September – 13. November 2016

Herzliche Einladung zur Vernissage am Freitag, 23.09.2016, 18 Uhr
Einführung: Sophia Trier, Kuratorin der Ausstellung

Jürgen Bürgins Fotografien sind Momentaufnahmen von Menschen in Großstädten wie Berlin, New York, Tokio, Shanghai und Barcelona. Die von 2009 bis 2015 entstandene Fotoserie zeigt vielschichtige Porträts dieser Städte und der dort lebenden Menschen. Jürgen Bürgin möchte in alltäglichen Begebenheiten Emotionen sichtbar machen. Es sind kurze, vermeintlich beliebige Augenblicke aus dem Leben der Großstädter und der Stadt selbst.
 
Der Neuköllner Fotograf zieht als Suchender durch die Straßen, meidet das Touristische. Sein Interesse wecken Kampfsportszenerien, spontane Open-Air-Partys, Bühnenleben oder Alltagssituationen hinter den schillernden Fassaden der Großstädte. Jürgen Bürgin ergründet mit seinen Fotografien das Abseitige, die Getriebenheit, das Eilige, aber auch stille Verharren in den Metropolen der Welt.

Seit 2009 fotografiert Bürgin das urbane Leben auf verschiedenen Kontinenten. Das Neue und Ungewohnte auf diesen Reisen motivieren ihn, andere Blickwinkel und Situationen zu entdecken und fotografisch umzusetzen. Seine Momentaufnahmen halten unerzählte Geschichten von Menschen fest, die Teil der großstädtischen Dynamik sind. Es bleibt dem Betrachter überlassen, welche Geschichten die Fotografien ihm erzählen.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten

QUELLE UND WEITERE INFORMATIONEN: 

GALERIE IM SAALBAU
Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin
Di–So, 10–20 Uhr, Eintritt frei
U7 Karl-Marx-Straße
www.kultur-neukoelln.de

Familienkonzert in #Neukölln: Die 2 Jahreszeiten aus Antonio Vivaldis „4 Jahreszeiten“

Oder: wie der Hausmeister Sommer und Herbst erklärt

Samstag, den 24.09.2016 um 15.00 Uhr

Kulturstall Schloss Britz
Alt-Britz 81-83, 12359 Berlin

Im Sommer erwachen die Vögel
der Kuckuck, die Taube, der Distelfink.
Und im Herbst schon bläst der eisige Nordwind.

Viele Dinge passieren in dieser Zeit: ein bäuerliches Trinklied ertönt
in der Ferne, kleine Kunststücke werden gezeigt und dann ist in der
Ferne ein lautes „hicks, hicks“ zu hören…
Was ist hier nur los??

Ein Familien-Konzert zum Mitmachen, Zuhören und Genießen.
Das Kammerorchester Schloss Britz, bestehend aus Lehrkräften der
Musikschule Paul Hindemith Neukölln, mit dem Dirigenten Stefan R. Kelber
präsentiert in diesem Jahr die Jahreszeiten Sommer und Herbst aus
Antonio Vivaldis „4 Jahreszeiten“.

Das Orchester versucht mit Hilfe des „Hausmeisters“ und gemeinsam mit
den Besuchern spannende Fragen rund um den Sommer, die Vögel und die
vielfältigen Töne zu beantworten.

Eintritt: 7,- Euro / 3,- Euro ermäßigt

Informationen und Kartenreservierungen unter
www.musikschule-paul-hindemith.de
oder Kartentelefon: 90239-3344

Eine Veranstaltung der Musikschule Paul Hindemith in Kooperation mit
Werkstatt Musik Berlin e.V.

QUELLE UND weitere Informationen:
Anorta Buder-Döring – anorta.buder@bezirksamt-neukoelln.de, 

Tel. 90239 – 3266

Mittwoch, 14. September 2016

Die Magie des Lesens in #Neukölln: Museum Neukölln

Veranstaltungsprogramm Oktober

Bücher und Leseerfahrungen sind Gegenstand der Ausstellung Die Magie des Lesens im Museum Neukölln, die noch bis zum 30. Dezember 2016 läuft. In einer abschließenden Veranstaltungsreihe beleuchten Expert*innen die kulturgeschichtlichen und bildungspolitischen Dimensionen des Lesens.

Sonntag, 2. Oktober, 11:30 Uhr

Die Magie des Buches Lesen als Erfahrung
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Aleida Assmann
Moderation: Dr. Udo Gößwald

In ihrem Vortrag geht die renommierte Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann der Frage nach, was es eigentlich mit der Magie des Buches auf sich hat. Demnach ist das Buch nicht nur eine praktische Erfindung, immer wurden ihm auch magische Kräfte zugesprochen. Ihre historischen, literarischen und philosophischen Exkurse liefern den Beleg und die Antworten dafür, dass dem Prozess des Lesens etwas Phänomenales innewohnt.
"Das Buch ist demnach auch ein Spiegel, in dem man sich immer wiederfindet und letztlich nur sich selbst findet. Aber dieses Selbst, das einen bei der Lektüre leitet und dem man dabei begegnet, ist jedes Mal ein anderes. Das ist auch der Grund, warum man (gute) Bücher mehrmals lesen kann." Aleida Assmann
 

Sonntag, 16. Oktober, 11:30 Uhr

Fahrenheit 451
Die Bücherverbrennung auf dem Tempelhofer Feld 1921
Vortrag von Dr. Patrick Helber

Am 18. Dezember 1921 ließ der Neuköllner SPD-Stadtrat Karl Schneider tausende von sogenannten „Schundheften“ auf dem Tempelhofer Feld verbrennen. Warum unternahm er diesen radikalen Schritt? Was verbarg sich hinter der dämonisierten Literatur? Und war die Maßnahme ein Erfolg?  Der Historiker und Ausstellungsmacher Dr. Patrick Helber spricht über die Neuköllner Ausprägungen des Kulturkampfs in der Weimarer Republik und ordnet die Verbrennung von Schriften in ihren historischen Kontext ein.   
 

Sonntag, 30. Oktober, 11:30 Uhr

Die Macht der Poesie
Lesestrategien in der multikulturellen Gesellschaft

Vortrag von Dr. Marion Ziesmer

Als Grundschulpädagogin in Neukölln beobachtete Marion Ziesmer eine überdurchschnittliche poetische Affinität junger Schüler*innen aus vornehmlich muslimischen Einwanderungsfamilien. So wirkt sich der alltägliche Kontakt mit der gehobenen Sprache des Korans unmittelbar auf ihre Lesesozialisation aus. In ihrem Vortrag berichtet sie von ihren Erfahrungen und davon, welche Möglichkeiten sich dadurch für den Deutschunterricht ergeben.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Anmeldungen / Reservierungen unter 030 627 277 716
Zur Ausstellung ist der gleichnamige Katalog erschienen: Udo Gößwald (Hrsg.): Die Magie des Lesens. Mit einem einleitenden Essay von Aleida Assmann, zahlr. farb. Abb., 320 S., 14,80 Euro

QUELLE UND WEITERE INFOS: 
Museum Neukölln
Museum Neukölln, Alt- Britz 81, 12040 Berlin, Öffnungszeiten Di–So 10–18 Uhr, Tel.: 030-6 27 27 77 27
Das Museum Neukölln ist eine Einrichtung des Bezirksamts Neukölln von Berlin,
Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport,
Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kultur.
www.museum-neukoelln.de
Info-Telefon: 030-6 27 27 77 16

Vorschau für Gitarrenfans, nicht nur in #Neukölln: The Holy Grail Guitar Show

Die schönsten Gitarren der Welt in Berlin – sehen, fühlen, spielen und kaufen!

Herzlich willkommen zur dritten Ausgabe von “The Holy Grail Guitar Show”!
 
Eine seltene Gelegenheit, viele der schönsten und interessantesten Instrumente der Welt an einem Ort zu sehen und auszuprobieren, kommt wieder nach Berlin — am Samstag, 8. und Sonntag, 9. Oktober 2016. Mehr als 130 Aussteller aus aller Welt präsentieren zum 3. Mal ihre handgefertigten Instrumente im Estrel Hotel Berlin. Verpassen Sie diese einzigartige Gitarrenausstellung nicht!


Zwei spannende Tage lang wird Berlin wieder zur Hauptstadt der Gitarre werden: eine bunt gemischte Auswahl der kreativsten und besten Gitarrenbauer aus aller Welt zeigen während der The Holy Grail Guitar Show wieder ihre Instrumente, darunter erlesene Einzelstücke und Weltneuheiten. Das erfolgreiche Konzept der letzten beiden Jahre weiterführend,  bietet diese dritte Ausgabe neue Attraktionen und ein ansprechendes Rahmenprogramm mit  Demo Concerts und Lectures.

  • 135 Aussteller Die Gitarrenbauer/innen werden persönlich anwesend sein, um ihre Instrumente zu präsentieren, Ihre Fragen zu beantworten, und auch um Bestellungen entgegenzunehmen.
  • Eine entspannte und freundliche Atmosphäre zum Wohlfühlen
  • Ein umfangreiches Programm von Demo Concerts The Holy Grail Guitar Show bietet neben dem optischen Genuss der unzähligen an den Ausstellertischen präsentierten Akustik- und Elektrogitarren, auch die Möglichkeit, Demokonzerte mit einer Auswahl dieser Instrumenten live genießen zu können. Die Konzerte finden in regelmäßigen Abständen in unmittelbarer Nähe der Ausstellung statt. Der Eintritt ist frei, allerdings gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Das Detailprogramm finden Sie hier.
  • Vorträge und Seminare Vorträge namhafter Gitarrenbauer und anderer Gitarrenexperten zum und rund ums Thema Gitarre bereichern The Holy Grail Guitar Show zusätzlich als Ort, an dem an diesen beiden Tagen gitarristisches „know-how“ tatsächlich stattfindet. Der Eintritt ist frei, allerdings gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Detailprogramm hier.
  • Probekabinen für alle Instrumente Um den Lärmpegel in den Ausstellungshallen erträglich zu halten, werden Testkabinen, mit diversen gängigen Verstärkern bestückt, in zwei separaten Räumen zur Verfügung stehen.
  • Ein vierfarbiger Katalog zur freien Entnahme liegt auf Am Eingang erhalten Sie Ihr Exemplar des Ausstellerkataloges. Dieser präsentiert alle Aussteller, einen Ausstellungsplan und das gesamte Veranstaltungsprogramm, sowie auch weiteres Ausgesuchtes für den Besucher.
Entdecken Sie Ihren persönlichen ‘Heiligen Gral’!
Ein absolutes Muss für jeden Gitarrenliebhaber!

Lesen Sie hier mehr über die Ausstellung und ihren Hintergrund!

OPENING HOURS:
Saturday, October 8, 10:00 – 18:00
Sunday, October 9, 10:00 – 17:00
VENUE:
Estrel Berlin
Sonnenallee 225
12057 Berlin,Germany

 QUELLE UND WEITERE INFOS: http://www.holygrailguitarshow.com/

Ausstellung in #Neukölln: Jürgen Bürgin MENSCH UND METROPOLE - Fotografien

Jürgen Bürgin
MENSCH UND METROPOLE
Fotografien 2009–2015

Laufzeit: 24. September – 13. November 2016

Herzliche Einladung zur Vernissage am Freitag, 23. September 2016, 18
Uhr


Einführung: Sophia Trier, Kuratorin der Ausstellung

Jürgen Bürgins Fotografien sind Momentaufnahmen von Menschen in
Großstädten wie Berlin, New York, Tokio, Shanghai und Barcelona.
Die von 2009 bis 2015 entstandene Fotoserie zeigt vielschichtige
Porträts dieser Städte und der dort lebenden Menschen. Jürgen Bürgin
möchte in alltäglichen Begebenheiten Emotionen sichtbar machen. Es sind
kurze, vermeintlich beliebige Augenblicke aus dem Leben der Großstädter
und der Stadt
selbst.


Der Neuköllner Fotograf zieht als Suchender durch die Straßen, meidet
das Touristische. Sein Interesse wecken Kampfsportszenerien, spontane
Open-Air-Partys, Bühnenleben oder Alltagssituationen hinter den
schillernden Fassaden der Großstädte. Jürgen Bürgin ergründet mit seinen
Fotografien das Abseitige, die Getriebenheit, das Eilige, aber auch
stille Verharren in den Metropolen der Welt.
Seit 2009 fotografiert Bürgin das urbane Leben auf verschiedenen
Kontinenten. Das Neue und Ungewohnte auf diesen Reisen motivieren ihn,
andere Blickwinkel und Situationen zu entdecken und fotografisch
umzusetzen. Seine Momentaufnahmen halten unerzählte Geschichten von
Menschen fest, die Teil der großstädtischen Dynamik sind. Es bleibt dem
Betrachter überlassen, welche Geschichten die Fotografien ihm erzählen.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle
Angelegenheiten

GALERIE IM SAALBAU
Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin, Di–So 10–20 Uhr, U7
Karl-Marx-Straße

QUELLE UND Mehr Informationen von: Sophia Trier, E-Mail
sophia.trier@bezirksamt-neukoelln.de, Tel. 030-90239-4084

Galerie UNO in #Neukölln

Berlin Art Week 2016
 
Die Galerie zeigt weiterhin die Arbeiten von Sunme Lee, Korea, und Barbara Hashimoto, USA, Barbara Hashimoto: 'The Opposite of SATT', Junkmail-Installation, 2016, Sunme Lee: 'It's you', Installation aus gebrauchten Brillenglaesern, 2015

Während der Berliner Art Week hat Gallery UNO Projektraum Berlin spezielle Öffnungszeiten:

Dienstag, den 13. September und Mittwoch, den 14. September von 14 Uhr bis 18 Uhr
Samstag, den 17. September und Sonntag, den 18. September von 14 Uhr bis 18 Uhr

 

QUELLE UND WEITERE INFOS: Galerie Uno, Wissmannstraße 12, 12049 Berlin, http://www.artexhibitionlink.com/index.htm

Sonntag, 11. September 2016

Unser Tagestipp für #Neukölln am Sonntag, 11.9.2016

100 Jahre Körnerpark @ Tag des Offenen Denkmals


11 - 16 Uhr Werkstatt Denkmal

Ein Gartendenkmal für Alle!

Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche. 
Und für Erwachsene natürlich auch.

Mit Museum Neukölln, Henning Holsten, Albrecht Dürer Gymnasium, Galerie im Körnerpark u.a. 

www.kultur-neukoelln.de

Freitag, 9. September 2016

#NEUKÖLLN: Unser Wochenendtipp: Rixdorfer Strohballenrollen auf dem RICHARDPLATZ

In Rixdorf ist Popráci

das 183. Rixdorfer Strohballenrollen am Samstag, den 10. September 2016
 Eine alte längst vergessen geglaubte Tradition wurde wiederbelebt!

Seit 2008 laden die Künstlerkolonie Rixdorf und die Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin zum Strohballenrollen ein – ein traditionelles Fest mit modernen Maßstäben.

 Alle sind herzlich eingeladen mitzufeiern – die Strohballen rund um die Schmiede am Richardplatz zu rollen oder die Teams anzuspornen – zu Spiel, Essen, Musik und Tanz.
 

QUELLE; FOTO UND WEITERE INFOS. http://popraci.de/

Abschlussfest des Jubiläumsprogramms: „100 Jahre Körnerpark“:

„Körner dich in die Zukunft“
Datum: 10. September 2016, 17-22 Uhr


Ort: Galerieterrasse Körnerpark, Schierker Str. 8, 12051
Berlin

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und Bildungs- und
Kulturstadtrat Jan-Christopher Rämer eröffnen das Abschlussfest mit
einem Zukunftsgespräch Beginn: 17:10 Uhr

Während das Auftaktfest zum Park-Jubiläum unter dem Motto der Welt vor
100 Jahren stand, wagt das Abschlussfest einen Blick in die ferne
Zukunft: Welche Pflanzen werden im Jahr 2116 im Körnerpark wachsen,
welche Bilder, welche Fortbewegungsmittel, welche
Kommunikationsmöglichkeiten wird es geben? Das Zukunftsfest wird von
jungen Menschen aus dem Kiez gestaltet – von der Generation, die in
Zukunft die gesellschaftliche Verantwortung tragen wird.

Das Fest wurde konzipiert und organisiert vom WerkStadt Kulturverein in
enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur Neukölln. Der WerkStadt
Kulturverein hat die Kooperation mit dem Albrecht-Dürer-Gymnasium
gesucht und die Programmpunkte unter Einbeziehung und in enger
Abstimmung mit Lehrer*innen und Schüler*innen des Gymnasiums entwickelt.
In das Fest fließen auch die Ergebnisse aus einem Enrichmentkurs des
Instituts Futur der Freien Universität Berlin am Albrecht-Dürer-
Gymnasium mit ein.

Das Programm im Einzelnen:
11.00 - 17:00 Ausstellung: 100 Jahre Körnerpark des Mobilen Museums
Neukölln
Schüler*innen des Albrecht-Dürer-Gymnasiums präsentieren an diesem Tag
des offenen Denkmals die Ergebnisse ihrer Projektwoche zur Geschichte
des Parks
17:00 - 17:05 Auftritt Coole Kids Nachbarschaftsheim
Eröffnung des Abschlussfestes
17:10 - 17:40 Wie stelle ich mir Neukölln in 10-100 Jahren vor?
Zukunftsgespräch von Schüler*innen des Albrecht-Dürer- Gymnasiums mit
Bezirksbürgermeisterin Giffey und Bezirksstadtrat Rämer
17:45 - 17:50 Theaterstück Deutschkurs des Albrecht-Dürer-Gymnasiums
18:00 - 18:20 Big Band des Albrecht-Dürer-Gymnasiums
18:25 - 18:35 Auftritt der ALEP Gruppe vom Rap Workshop
18:40 - 19:10 Auftritt der Rapgruppe "Musterschüler"
19:15 - 19:45 Soundpainting mit Paul Schwingenschlögel und der Klasse
7A des Albrecht-Dürer-Gymnasiums
20:00 - Ende mit dem DJ des Albrecht-Dürer-Gymnasiums

In der Galerie im Körnerpark wird die Ausstellung:
Susanne Kriemann: Ich bin, varım, je suis Abendrot gezeigt.
Laufzeit: 10.9. – 30.10.2016

Beim Zukunftsfest im Rahmen von 100 Jahre Körnerpark arbeitet Zara
Morris mit Jugendlichen an der Frage, wie Energie entsteht und wie man
diese mit seinem eigenen Körper erzeugen kann.

Samstag, 10. September 2016, 17–21 Uhr
Workshop: Experimente mit Licht


QUELLE UND WEITERE INFOS: Bezirksamt Neukölln von Berlin
Boddinstraße 34
12053 Berlin
http://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/abteilung-bildung-schule-kultur-und-sport/

Dienstag, 6. September 2016

Vernissage in #Neukölln: Susanne Kriemann - Ich bin, varım, je suis Abendrot

Susanne Kriemann
 
Ich bin, varım, je suis Abendrot

 
10.9. – 30.10.2016

Eröffnung in der Galerie im Körnerpark: Freitag, 9. September 2016, 18-23 Uhr

Susanne Kriemann arbeitet in ihrem neuen Projekt für die Galerie im Körnerpark konzeptuell mit Licht, jener Energie, die dem Leben durch den Rhythmus von Tag und Nacht eine zeitliche Struktur gibt. Die Künstlerin versammelt für die Ausstellung Objekte zwischen Urzeit und Zukunft, die in direkter Verbindung zum Körnerpark stehen. Highlight ist ein Mammutknochen aus der Eiszeit, der um 1900 in Franz Körners Kiesgrube gefunden wurde. Durch ihre Zusammenstellung sind die Objekte ihrem jeweiligen Zeitkontinuum enthoben und werden zu individuellen Organismen, welche die Besucher mit Hilfe einer per Hand zu kurbelnden Lampe selber beleuchten.

Ich bin, varım, je suis Abendrot ist partizipativ und prozesshaft angelegt. Im Dialog mit den Exponaten der Ausstellung werden in Workshops Ideen für eine zukunftsweisende und visuell anspruchsvolle Beleuchtung des Körnerparks entwickelt. Gemeinsam wird über Nachhaltigkeit, Eigenverantwortung und innovative Wege der Lichterzeugung nachgedacht. Zum Ende der Ausstellung, in der Nacht der Zeitumstellung vom 29. auf den 30. Oktober, werden die Forschungsergebnisse präsentiert und die Abenddämmerung bis zur Morgenröte ausgedehnt.

Kuratiert von Dorothee Bienert

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und der Innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft

-2-
Workshop: Experimente mit Licht
Samstag, 10. September 2016, 17–21 Uhr
Beim Zukunftsfest im Rahmen von 100 Jahre Körnerpark arbeitet Zara Morris mit Jugendlichen an der Frage, wie Energie entsteht und wie man diese mit seinem eigenen Körper erzeugen kann.

Vortrag: Berliner Straßenbeleuchtung
Freitag, 16. September 2016, 18 Uhr
Dr. Sabine Röck, Sprecherin des Arbeitskreises Licht am Deutschen Technikmuseum Berlin, lädt zu einer Zeitreise von den Anfängen der industriellen Straßenbeleuchtung, die mit Gas betrieben wurde, bis zur LED-Beleuchtung der Gegenwart ein. Gestalt und Technik der Lampen kommen ebenso zur Sprache wie soziale und städtebauliche Aspekte.

Vortrag: Soziales Licht, Guerilla Lighting und Neukölln bei Nacht
Freitag, 16. September 2016, 19 Uhr
Lichtkunst ist meistens schön anzuschauen. Aber was macht öffentliche, temporäre Licht-Projekte zum städtischen Experiment? Dieser Frage geht die Soziologin Dr. Nona Schulte-Römer nach und diskutiert im Anschluss mit Dr. Sabine Röck und Susanne Kriemann.

Workshops: LED-Throwies für ein buntes Lichtermeer
Samstag/Sonntag, 15./16./22./23. Oktober, jeweils 10.30–13 Uhr
Im Rahmen des KinderKulturMonats leitet Birgit Auf der Lauer Kinder (8–12 Jahre) zu Lichtstudien mit Wachsmalstiften an und bastelt im Anschluss mit ihnen bunte LED-Throwies. Anmeldung unter: www.kinderkulturmonat.de, 030/5163 4859

Lichtfest: Ich bin, varım, je suis, Abendrot
Samstag/Sonntag, 29./30. Oktober 2016, 19–03 Uhr
Zum Abschluss der Ausstellung findet in der Nacht der Zeitumstellung ein Lichtfest statt, bei dem sich eine experimentelle, lokale Abenddämmerung bis zur Morgenröte ausdehnen wird. Das Fest wird in Kooperation mit Werkstadt Kulturverein Berlin e.V. organisiert.
Führungen:
Jeden Sonntag 15 Uhr

GALERIE IM KÖRNERPARK
Schierker Str. 8, 12051 Berlin,
Tel 030 56823939, Mo–So 10–20 Uhr

QUELLE UND WEITERE INFOS: www.kultur-neukoelln.de

Künstlergespräch in #Neukölln: Sonntag, 11. September 2016, 17 Uhr Christian Hasucha im Gespräch mit Künstler Werner Klotz


Christian Hasucha: Am Weg, 2014
Ein Feldweg nahe Satu Mare, Rumänien.


Liegengelassenes Wegebaumaterial hat sich verfestigt.
Ich fahre in die Stadt, kaufe Fertigbeton und drei hölzerne Traillen
und baue eine kurze Balustrade.

Christian Hasucha – unterwegs zuhause
30. Juli – 18. September 2016

Herzliche Einladung zum Künstlergespräch am Sonntag, 11. September 2016, 17 Uhr
Christian Hasucha im Gespräch mit dem Künstler Werner Klotz


Christian Hasucha will irritieren. Mit seinen Eingriffen im urbanen sowie ländlichen Raum überrascht er Anwohnende und zufällig Vorbeikommende. Schon seit Beginn der 1980er-Jahre arbeitet er an der outdoor-Projektreihe, die er ÖFFENTLICHE INTERVENTIONEN nennt. Videos dieser präzise realisierten Aktionen werden in der Ausstellung gezeigt. Die Performances beschreibt Hasucha mit lakonischen Texten, die sich wie kurze Tagebucheintragungen lesen und ‚virtuelle’ Bilder im Kopf der Betrachtenden entstehen lassen. Den Künstler interessiert hier die Frage, wie eine Dokumentation von Prozessen funktioniert und was daran konstruiert ist.

Für die Galerie im Saalbau entwickelt Christian Hasucha außerdem vor Ort eine große Rauminstallation, die sich mit den Ambivalenzen beschäftigt, welche die Idee „Eigenheim“ hervorrufen kann: Wie zufällig abgestellte Baumaterialien verwandeln sich durch eine Bild-rojektion in den Eingangsbereich eines Einfamlienhauses. Für die Dauer der Projektion ertönt ein Tinitusartiges Geräusch.

Unterwegs zuhause ist eine von drei Ausstellung, die in der Galerie im Saalbau durch eine Jury vergeben werden.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten

Weitere Veranstaltung
Rundgang durch die Ausstellung: Samstag, 17.9.2016, 20-22 Uhr
Christian Hasucha führt durch die Ausstellung.
Sonderöffnungszeit zur KGB-Kunstwoche am 17.9.2016, 10-23 Uhr

GALERIE IM SAALBAU
Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin
Di – So 10 – 20 Uhr
U7 Karl-Marx-Straße


QUELLE UND WEITERE INFOS: www.kultur-neukoelln.de

Freitag, 2. September 2016

Unser Wochenedtipp: Die längste Kaffeetafel in #Neukölln

Die längste Kaffeetafel feiert am Sonntag, 4. September, Geburtstag. 

Bereits zum 15. Mal findet diese traditionelle Veranstaltung auf dem Wildmeisterdamm statt. 

Neben selbstgebackenem Kuchen, Kaffee und Tee wird es auch in diesem Jahr von 15 bis 17 Uhr ein buntes kulturelles Programm geben. Die längste Kaffeetafel wird von den Vereinen und Initiativen aus der Gropiusstadt vorbereitet.

Veranstalter ist der Arbeitskreis Kultur in der Gropiusstadt in Kooperation mit dem Gemeinschaftshaus Gropiusstadt. 

Anmeldungen für Tischreservierungen:  0176 24 25 49 79

QUELLE: Berliner Woche, http://www.berliner-woche.de/gropiusstadt/soziales/die-laengste-kaffeetafel-d107435.html